Internet-Law » Der Bundespräsident und die Mailbox
Freitag, 6. Januar 2012 11:17
Thomas Stapler bringt es auf den Punkt: http://www.internet-law.de/2012/01/der-bundesprasident-und-die-mailbox.html
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Freitag, 6. Januar 2012 11:17
Thomas Stapler bringt es auf den Punkt: http://www.internet-law.de/2012/01/der-bundesprasident-und-die-mailbox.html
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Mittwoch, 4. Januar 2012 12:08
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Donnerstag, 29. Dezember 2011 21:43
Telepolis entlarvt den Vorsitzenden der addressdaten Gewerkschaft der Polizei als Ironieprofi: http://heise-online.mobi/tp/blogs/5/151129?from-classic=1
Thema: Gesellschaft, Innere Sicherheit | Kommentare (0)
Mittwoch, 28. Dezember 2011 20:12
Warum Deutschland ein EU-Verfahren nicht fürchten muss - Politik - Heribert Prantl kommentiert in der Süddeutschen
Thema: Gesellschaft, Innere Sicherheit, Politik, Urteile | Kommentare (0)
Samstag, 10. Dezember 2011 13:59
Thema: Innere Sicherheit, Politik, Terrorismus | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
Freitag, 5. August 2011 10:39
Sie fragen…
Wären da nicht die die freizügigen Inhalte mit nackten Tatsachen, es entstünde der Eindruck, die Bildzeitung wäre speziell für Kinder gemacht. Große Buchstaben, simple Inhalte, leicht verständlich und viele Fragezeichen der Marke “Wie funktioniert das?”. Eines dieser Fragezeichen steht heute hinter der Frage “In welchem Land leben wir eigentlich”. Anlass ist das Urteil zu Gunsten des wegen Kindesmordes verurteilten Magnus Gäfgen.
Und weil wir die Bild und ihre Leser nicht blöd sterben lassen wollen, helfen wir ihnen aus ihrer Hilflosigkeit heraus und beantworten die Frage.
… wir antworten
Wir leben in einem Land, in dem die Grundsätze des Rechtssystems auch in schwierigen Fällen wie diesem nicht einfach über Bord geworfen werden. In dem Fehlverhalten auch dann geahndet wird, wenn es durch staatliche Institutionen verübt wird und zwar ohne Ansehen der Person, wie es das Grundgesetz vorsieht. Das nennt man Gleichheitsgrundsatz.
Magnus Gäfgen wurde rechtmäßig wegen einer schweren und unakzeptablen Tat verurteilt. Dafür verbüßt er eine Strafe. Das gestrige Urteil wurde unabhängig von dieser Tat gesprochen, andernfalls würde man den Täter zum zweiten Mal für dieselbe Tat zur Rechenschaft ziehen, ein Bruch mit demokratischen Rechtsprinzipien- was Magnus Gäfgen erneut die Möglichkeit böte, bis letztendlich vor den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen und sich eine Aufmerksamkeit zu sichern, die er nicht verdient. Eine Aufmerksamkeit, die der Bildzeitung erneut die Chance böte, diese auflagenwirksam zu nutzen. Denn auch das ist eine Antwort auf die Frage, in welchem Land wir leben: In einem Land, in dem der Boulevard gegen unseren Rechtsstaat und das Grundgesetz hetzt. Der Auflage wegen. Und dabei Tätern wie Gäfgen genug Forum bietet, sich zu profilieren. Eine Win-Win-Situation.
Das Urteil gestern ging völlig in Ordnung, denn es zeigt auch, daß wir zu Recht stolz auf ein System sein können, das gestern stabil seine Arbeit getan hat und sich nicht von der Versuchung leiten ließ, Fünfe gerade sein lassen- anders als die Polzei bei ihren damaligen Ermittlungen. Für dieses Fehlverhalten wurde der Staat abgestraft, das Opfer dieses Fehlverhaltens wird entschädigt. Nicht mehr und nicht weniger ist gestern passiert. Kein Skandal- der liegt eher bei der Berichterstattung durch die Bild, die schamlos Nutzen aus dem Fall zieht. Letzendlich zu Lasten des Mordopfers und seiner Angehörigen.
Springer-Schach
Kinder sind wohl eher nicht der anvisierte Leserkreis, aber kindliche Gemüter mit einfachen Strickmustern. Denen ist der Rechtsstaat rechts wie links. Damit das auch so bleibt, dafür sorgt Famile Springer. Sozusagen als Vormund der Famile und Familienoberhaupt. In welchem Land leben wir eigentlich, wenn die Kinderchen sich selbst eine Meinung bilden könnten. Vielleicht sogar noch aus anderer Quelle- Schauderhafte Vorstellung. Da spielt man lieber Schach. Mit Springer und Dame. Und die heißt Friede. Den Rechtsstaat matt zu setzen haben sie indes nicht geschafft, trotz der Mobilisierung ihrer schwarzen Bauern. Gestern standen die weißen Türme wieder goldrichtig. Hoffen wir, daß auch die weißen Bauern gut stehen. Es sollten nicht weniger werden.
Thema: Legislative | Kommentare (0)
Mittwoch, 3. August 2011 12:30
Schon gemerkt? Frauen scheinen es doch besser zu können. Nein, nicht einparken, Auto fahren oder einkaufen. Wer bin ich denn, das zu beurteilen? OK, ein Mann, aber das macht mich noch nicht zum objektiven Betrachter, selbst als Außenstehender. Aber ich hätte da schon die ein oder andere Meinung dazu.
Nein, Frauen können journalistisch aufarbeiten. Wie heute im Südkurier. Ein journalistisch sauber recherchierter Artikel auf Seite 3 über Rechtspopulisten im Allgemeinen und die selbst ernannte Islamkritikerszene im Besonderen. Mit Aussagen zur Gewaltbereitschaft, untermauert vom Verfassungsschutz, Portraits der europäischen Organisationen und Führungspersonen sowie eine Graphik hinsichtlich der Verbreitung. Leider fehlt der Osten Europas- Ungarn, Rumänien, Tschechien, Russland, in denen Gewalt wesentlich selbstverständlicher zur Durchsetzung kruder Ideen Anwendung findet.
Geschrieben von Simone Schelk, die sich somit zu Margit Hufnagel in die Hall of Fame gesellen darf. Das ist übrigens nicht das erste Mal. Die herausragend recherchierten Themen zu Sexualstraftätern und Pädophilen vor einiger Zeit waren ebenfalls weiblichen Ursprungs. Offenbar neigen wir Männer zu voreiligen Schnellschüssen und Voreingenommenheit.
Männer, nehmt euch ein Beispiel.
Thema: Gesellschaft | Kommentare (0)
Dienstag, 2. August 2011 21:21
Und weiter geht es im fröhlichen Reigen der Schadensbegrenzung aus dem Reich der gar nicht so fröhlichen Islamkritiker. Diesmal kommt der in Konstanz lebende Publizist Ernst Köhler zu Wort und fordert ein Ende der Diffamierung von Islamkritikern, jenen armen selbsternannten Rettern unserer Kultur, die sich nach den Anschlägen von Oslo völlig ungerechtfertigt in Rechtfertigungsnöten sehen. Selbstverständlich ist jede Verbindung zu den Osloer Ereignissen total und komplett und sowas von abwegig. Außerdem brauche Deutschland mehr Intellektuelle wie Ralph Giordano und Hendryk Broder, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen.
Im Fokus
Also “Islamkritik” mit “Intellektualität” gleichzusetzen entbehrt nicht einer grandiosen Komik. Intellekt bedeutet, sich differenziert mit Thematiken auseinanderzusetzen, analytisch die Fakten aufzunehmen und frei von Pauschalität und Voreingenommenheit zu bewerten.
Islamkritik fokussiert ausschließlich auf eine einzige Religionsgruppe, nicht auf konkrete Problemstellungen. Das steht ja bereits im Namen. Es geht dabei nicht um Menschenrechte, Unterdrückung von Frauen oder Meinungsfreiheit. Denn diese Problematiken sind keine Bestandteile einer einzigen Religion, allenfalls eines Kulturkreises.
Wenn Henryk M Broder es ernst meinte mit der Kritik an Frauenunterdrückung, müsste er, der dem Zentralrat der deutschen Juden nahesteht, auch gegen die orthodoxeren seiner jüdischen Glaubensbrüder wettern. Mit der Pauschalität der Islamkritik gesprochen hieße das: Juden unterdrücken ihre Frauen.
Er müßte gleichermaßen gegen die Glaubensgemeinschaft der Amish in den USA wettern, gegen die Zeugen Jehovas, gegen die Zwangsbeschneidung in afrikanischen Ländern ebenso, wie die dortige Zwangsheirat, die sich auch auf dem indischen Subkontinent und in Asien wiederfindet. Er müsste sich mit der alles andere als schmeichelhaften Rolle der Frau im Neuen Testament befassen.
Fehlanzeige
Tut er aber nicht. Genausowenig, wie die Wilders, Le Pens, Strachs, Giordanos und Konsorten- die Selbstdarsteller, deren Daseinszweck sich aus dem Schüren von Ängsten speist, weil sie nichts anderes zu bieten haben, als das. Die mit ihren kruden Thesen über einen Islam hausieren gehen, der so pauschal ebensowenig existiert, wie ein Christentum oder ein Buddhismus/Hinduismus. Mit “Fakten” und Kritikpunkten, die sich in jeder Religion finden lassen, und die oftmals einen kulturellen Ursprung haben, der weit älter ist als die Religion selbst.
Nein, wir brauchen diese intellektuellen Schmalspurphilosophen nicht. Wir brauchen einen Diskurs, der sich nicht an einer Religion aufhängt, sondern an gesellschaftlichen Problemen und zwar unabhängig von Religion, Herkunft oder Geschlecht, wie es im Grundgesetz vorgesehen ist. Mit Rechten von Frauen, mit Unterdrückung, mit Kinderschutz, Religionsfreiheit und vielen weiteren gesellschaftlichen Herausforderungen weltweit. Ohne die Fokussierung auf eine Religionsgruppe, die offensichtlich nur dazu dient, wohlfeile Ressentiments salonfähig zu machen, zum Wohle des eigenen Ruhmes und zur Befriedigung niederer Gelüste.
Islamkritik ist keine Kritik, sie ist einseitiger, pauschaler Fremdenhass, ein Ersatz für die nun nicht mehr so korrekte Hatz auf Ausländer allgemein und Juden, eine traditionell gut gehegte und gepflegte deutsche Tugend. Sie stellt rücksichtslos eine der größten Glaubensgemeinschaft der Welt pauschal an den Pranger. In Oslo konnten wir erleben auf welchen Boden diese Saat fällt, keimt, wächst und gedeiht. Diese Art von Intellekt hat ein solides, geistiges Leck.
Thema: Gesellschaft | Kommentare (0)
Samstag, 30. Juli 2011 22:29
Gut, ich gebe es zu. Es war mein Fehler. Eine Margit Hufnagel alleine macht noch keinen Maßstab für Qualitätsjournalismus aus. Vermutlich wurde sie wegen ihres grandiosen Südkurier-Leitartikels nun in ein dunkles Eck versetzt. Wo kommen wir denn hin, wenn Journalisten vom Leser gelobt werden. Das geht natürlich nicht und deswegen hat man nun Uli Fricker ins Rennen geschickt. Die moralische Instanz des Südkuriers, den Verteidiger des Glaubens und Berufskatholizist des Verlags, der die Welt moralisch wieder ins Licht rückt. Und so holte er gleich zum Hattrick aus, um in Kommentar, Leitartikel und Artikel alles wieder gründlich einzureißen, was Margit Hufnagel so trefflich an Aufarbeitungsarbeit geleistet hatte.
Erster Akt - die Experten
In einem umfangreichen Leitartikel packt Uli Fricker die große Keule aus und drischt auf die Experten ein, die die Anschläge von Oslo vorschnell den falschen Tätern zuordneten. Das Ganze recht weitschweifig, denn schuld sind die selbsternannten Pseudo-Experten aus den, wie er sagt, schnellen Medien. Internet, Fernsehen, etc. Nun würde ich einen Elmar Theveßen, so unvermeidlich er auch immer erscheint, nicht als selbsternannten Pseudo-Experten kategorisieren. Denn dann müsste ich fragen, wer denn Uli Fricker zum Experten für Moral und Theologie (und, da er sich zum Thema äußert, Terroranschlag) gemacht hat. Und warum das langsame Medium Südkurier in Gestalt von Politikchef Dieter Löffler in genau dieselbe Falle tappte. Was natürlich so nicht im Leitartikel steht.
Zweiter Akt- der Anwaldit
In einem recht nebulösen und zusammenhanglosen Kommentar wird dem Anwalt des Attentäters ohne weiteren Nennung von Gründen eine fragwürdige Rolle zugewiesen und dieser der Schwätzerei bezichtigt- er plaudere zuviel und gäbe Informationen preis. Was den Südkurier nicht daran hindert, diese Infos auf Seite 5 in einem halbseitigen Artikel zu verwerten. Die Frage von oben stellt sich erneut: Was macht Uli Fricker zum Experten für “fanatische Ideologen”, deren Aussagen mit Vorsicht zu genießen seien? Was er der Menschheit im zweiten Teil des Kommentars mitteilen will, hat er jedenfalls gut getarnt. Es ist auch mit gutem Willen nicht auszumachen. Man gewinnt den Eindruck, hier seien zwei Kommentare wirr verschmolzen worden.
Dritter Akt und Höhepunkt - Der Antichrist
Man hätte darauf wetten können- die Verteidigung des Glaubens fehlte noch. Und heute wurde sie dann auch geliefert. Und wer könnte das anders tun, als ? Gut geraten. Und weil traditionell Glaubensverteidigung nichts mit Logik aber viel mit Glauben und Wünschen zu tun hat, greift Uli Fricker tief in die Wunsch- und Glaubenskiste: Anders Breivik, der Attentäter, ist gar kein Christ, denn er handelt ja nicht mit theologischem Unterbau, gegen das 1. Gebot Mose und ohne tiefere Kenntnis der Bibel. Also kann er kein Christ sein. Viel mehr noch, wer so fundamentalistisch agiert, kann allenfalls Islamist sein, aber kein Christ. So einfach kann die Welt des Uli Fricker sein.
Da ist deutlich der Gaul mit ihm durchgegangen. Die Zugehörigkeit zu einem Glauben ergibt sich nicht aus der Lektüre von Büchern und Theorien, sondern aus der eigenen, persönlichen Zuordnung zu und Praktizierung dieser Glaubensrichtung. Anders ausgedrückt: Wenn Breivik das Gefühl und den Glauben hatte, Christ zu sein und dies auch in gewissem Rahmen praktizierte, muß man ihn als Christen im selben Maße so bezeichnen, wie man einen Osama bin Laden als Muslim bezeichnet. Man kann mit der Art und Weise der Praktizierung des Glaubens nicht einverstanden sein, aber das ist letztendlich Gegenstand theologischer Auslegungen und Diskussionen. George W. Bush aufgrund von Kriegen und Folter den Status “Christ” abzusprechen, ist genauso subjektiv wie bei der Bundeskanzlerin dasselbe wegen der Freude über den Tod Osama bin Ladens und der Rechtfertigung der Bombardierung der Tanklaster im afghanischen Kundus zu versuchen. Oder was ist mit Bischoff Williamson, dem Holocaustleugner?
Überhaupt nicht korrekt ist zudem, von Islamisten zu sprechen (weil es ja unter Muslimen Extremisten gibt) und bei Christen das von vornherein per Definition auszuschließen, damit die Welt wieder in den gewünschten Bahnen verläuft. Auch unter Muslimen ist weitgehend umstritten, ob fanatischer Extremismus grundsätzlich noch im Geiste eines Islam stattfindet. Finden wir uns also damit ab, daß jede Glaubensrichtung ihre Extremisten hat. Wer das leugnet, begibt sich in die Niederungen der Hetzer und Hasser, die seit dem Attentat von Oslo eifrig bemüht sind, genau diesen Umstand argumentativ auszublenden. Auf diese Niederungen sollte sich ein Uli Fricker nicht begeben. Da wird sich der mahnend erhobene Zeigefinger schnell nach hinten krümmen und pointiert auf seinen Besitzer weisen. Instant-Moral aus der Dose anstatt Moralinstanz.
Aufarbeitung abgearbeitet
Wäre da nicht Margit Hufnagels Leitartikel gewesen, müsste man konstatieren, daß die Kommentierung zu den Osloer Ereignissen gelinde gesagt rundweg miserabel war- Schnellschüsse bei der Schuldzuweisung, dann Fingerzeigen auf die anderen Schnellschüssler ohne eigene Einsicht, wirre Kommentare über den Anwalt des Täters, über Informationspublizierung lamentieren aber diese doppelmoralisch selbst nutzen und als Krönung der verzweifelte Versuch der Läuterung der eigenen Glaubensrichtung durch Verleugnung des Offensichtlichen. Hat das Thema das verdient? Oder die Opfer? Eine saubere journalistische Aufarbeitung der Osloer Vorfälle hätte dem Blatt gut getan. Margit Hufnagel hat damit hoffnungsvoll begonnen, Uli Fricker hat es gleich darauf beendet. Herzlichen Glückwunsch.
Thema: Articles, Gesellschaft, Terrorismus | Kommentare (0)
Mittwoch, 27. Juli 2011 10:47
Es gibt immer wieder Hoffnungsschimmer am journalistischen Himmel zu sehen und heute ist so einer aufgetaucht. Genauer gesagt fäĺlt das unter die Kategorie Sternstunde. Hervorgebracht hat diese Margit Hufnagel im heutigen Südkurier. Nach dem journalistischen Missgriff nach den Anschlägen von Oslo hat sie es geschafft, einen großartigen Leitartikel abzuliefern, der fast so etwas wie eine Entschuldigung sein könnte, wenn da nicht weitaus mehr drin stünde.
Daß bspw. vorschnelle Schuldzuweisungen und hektischer Aktivismus keinen Platz in einer Gesellschaft haben sollten. Daß man sich nicht von Extremisten zu Handlungen und Reaktionen treiben lassen und diesen damit nicht zum Sieg verhelfen darf. Über Vorurteile und gesellschaftliche Fundamente. Und mehr.
Er ist wohltuend großartig. Dies ist ein Lesebefehl. Lesen, ausschneiden, einrahmen, aufhängen, verbreiten. Und unbedingt online stellen, lieber Südkurier. Für die Allgemeinheit und insbesondere die Politik.
Wir wollen mehr davon. Unbedingt. Danke im Voraus.
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